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Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!
Die »Leutzscher Welle« berichtete sieben Jahre von den Auseinandersetzungen des FC Sachsen Leipzig im Internet. Die Sendungen begannen eine Viertelstunde vor dem Anpfiff, und danach wurden die Interessenten ausführlich über das Geschehen im Stadion informiert. Mit Herz und Seele! Denn die Hörer hatten meistens den Eindruck, mitten im grünweißen Fanblock zu stehen. »Auch britische oder brasilianische Reporter werden selten dem Gegner die Daumen drücken!« sagte Lutz Walter dazu.
Wir haben ja einen Bildungsauftrag...
Inzwischen können ganz verschiedene sportliche Veranstaltungen das Thema einer Sendung sein. Das Internetradio hatte in der jüngeren Vergangenheit schon Basketball, Floorball, Handball übertragen sowie von Kongressen und Konzerten berichtet. Das passiert in einer lockeren, unterhaltenden Form. Lutz Walter: »Die Sachen liegen irgendwo zwischen Monty Python und Tagesschau. Doch unterm Strich müssen die Fakten stimmen!«
So können Sie unseren Stream empfangen...
Wir nutzen unter anderem Flatcast, um Sendungen ins Internet zu stellen. Das heißt, dass potenzielle Zuhörer zu unserem Sendefenster gelangen müssen: Sie können es entweder in dem ellenlangen Streamingverzeichnis von Flatcast suchen oder sie brauchen bloß – was erheblich einfacher ist – den Button beim Hausmeister anklicken. So kommen sie ruckzuck zum Ziel. Wer unser Sendefenster erstmals »auf dem Radar« hat, muss nur noch eine Software, ein spezielles Plug-In, aus dem Internet herunterladen…
Alles ganz einfach und kostenfrei!
Das passiert beim Microsoft Internet Explorer beim ersten Aufrufen unseres Sendefensters eigentlich ganz automatisch. Dann sollte eine entsprechende Mitteilung auf dem Monitor erscheinen, dass mit dem Download der Software begonnen wurde. Nach dem Herunterholen werden sie selbstverständlich gefragt, ob dieses Plug-In installiert werden soll. Bestätigen, bestätigen, bestätigen, wer unseren Sender hören will!
Wenn der Download nicht starten sollte, kann’s vielleicht an den Sicherheitseinstellungen des Computers liegen:
1. Im Internet Explorer auf [Extra] und [Internetoptionen] klicken. 2. Reiter [Sicherheit] wählen, auf [Stufe anpassen] klicken. 3. Zu »Download von signierten Active-X-Steuerelementen« gehen. 4. Auf [Eingabeaufforderung] klicken. 5. Zu »Active-X-Steuerelement und Plug-Ins ausführen« gehen. 6. Auf [Aktivieren] oder [Eingabeaufforderung] setzen. 7. Auf [OK] klicken.
Bei anderen Browsern wie Mozilla oder Opera bleibt unser Sendefenster weiß, wenn dieses Zusatzteil fehlt. Dann sollten alle Interessenten auf den Link »Zum Download des Plug-Ins« klicken und folgende Schritte unternehmen:
1. Das Setup-Programm laden. 2. Das Setup-Programm starten. 3. Den Browser neu starten.
Fertig!
Wenn wir ausweichsweise über 1000Mikes senden, dann brauchen unsere Fußballfanradiofans bloß unseren Player auf der Startseite bedienen (sie können, doch müssen nicht zwingend das Sendefenster des Servers nutzen).
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